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Dorothea Herbst

Dorothea

Nach einer großen Aufregung wegen einer schwierigen Wohnungsvergabe wurde ich 1996 Diabetikerin Typ 2. Ich hatte damals sehr stark erbrochen. Nach der Kontrolle beim Arzt – 176 Nüchternzucker – habe ich mit meiner Tante telefoniert, die ebenfalls Diabetikerin ist. Ich musste den Hörer meiner Mutter geben, da ich zu heulen begonnen habe. Meine Tante meinte, Aufregung lässt den Blutzucker noch höher steigen.

Dann war ich regelmäßig bei der Kontrolle bei meiner praktischen Ärztin. Mal ist es besser gelaufen, mal schlechter. Eines Tages habe ist mir die ADA-Zeitung in die Hände gefallen Zeitung und dann habe ich auf der Schipiste Traude, ein ADA-Mitglied, kennen gelernt. Sie verwies mich auf eine nette Dame von ADA , deren Name mir leider nicht mehr erinnerlich ist, die ich dann im 3. Bezirk getroffen habe, wo jetzt auch der Info-Tag stattfindet. Seither läuft es besser mit dem Diabetes!

Beim Schwimmen sah ich ein Plakat, dass im Floridsdorfer Bad das ganze Jahr über Aquarhythmik stattfindet. Alleine ist nicht so fein , und deshalb habe ich eine  ADA-Gruppe gegründet und Leute zum Mitgehen gesucht. Wir treffen uns regelmäßig, danach ists immer lustig im Restaurant des Bades. Im Sommer gehen wir auch gerne Nordic Walken.

Deshalb meine Bitte: wir freuen uns über jeden und jede, der oder die mitkommt! Aber bitte immer vorher anrufen, damit Sie wissen, was stattfindet und wo wir uns treffen. Wenn man miteinander gesprochen hat, ists auch leichter, zu einer noch fremden Gruppe zu kommen.

Dorli